Anzeigen, die Anfragen bringen. Nicht Klicks.
Google Ads ist der schnellste Weg zu Anfragen: Wer nach deiner Leistung sucht, sieht dich morgen — auch wenn die organische Sichtbarkeit noch Monate braucht. Der Preis dafür ist, dass jeder Fehler direkt Geld kostet. Deshalb bauen wir Kampagnen so, dass im Bericht steht, was eine Anfrage gekostet hat.
Google Ads funktioniert, wenn drei Dinge stimmen. Erstens die Suchbegriffe: nur die mit Auftragsabsicht, alles andere kostet nur. Zweitens das Ziel: die Anzeige muss auf eine Seite führen, die genau das anbietet, wonach gesucht wurde — nicht auf die Startseite. Drittens die Messung: solange nur Klicks gezählt werden, optimiert Google auf Klicks. Erst wenn jede Anfrage im Konto ankommt, lernt das System, welche Suchanfragen Aufträge bringen.
Bei Konten, die wir übernehmen, finden wir fast immer dieselben vier Dinge.
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Das Setup ist einmalig, die Betreuung danach ist der Teil, der über die Kosten pro Anfrage entscheidet.
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Wir starten keine Kampagne, solange die Messung nicht steht. Wir haben das früher anders gemacht — Anzeigen zuerst, Messung später — und dann vier Wochen lang auf Klickzahlen gestarrt, ohne sagen zu können, welche Suchanfrage einen Auftrag gebracht hat. Das Budget dieser Wochen war weg.
Und wir schalten nichts auf eine Startseite. Wenn die passende Landingpage fehlt, bauen wir sie vorher — sonst zahlt man für Besucher, die suchen müssen, was sie schon gefunden hatten.
Dann ist der Marketing-Check oft der schnellere Weg als ein Neuaufbau. Wir sehen uns dein bestehendes Konto an: welche Suchbegriffe Geld kosten ohne etwas zu bringen, ob die Messung überhaupt korrekt zählt und wo die Anfragen versanden. Häufig liegt der größte Hebel nicht in mehr Budget, sondern im Abschalten der Hälfte. Bei einem Folgeauftrag rechnen wir den Betrag an.
Konto im Erstgespräch ansehen lassen →{{ f.a }}
Diese Frage klären wir im Erstgespräch, und daraus ergibt sich, ob Google Ads für dich rechnet. Wenn nicht, sagen wir das — bevor Budget fließt.